5 Ideen, deinen Bilderrahmen perfekt in Szene zu setzen


Du hast schöne (und hoffentlich nachhaltige) Bilderrahmen gekauft, aber bist dir nicht sicher, ob du wirklich alles aus ihnen rausgeholt hast. Dann bist du hier richtig, denn wir stellen dir heute fünf preisgünstige und vor allem einzigartige Möglichkeiten vor, die du so vielleicht noch nicht kanntest. Der Fokus liegt hier auf Rahmen für die Standardgrößen 10x15, 13x18, 15x20 und 21x30.

1. Hol dir die Natur in deinen Rahmen

Es ist DER neue Trend. Wir alle lieben Pflanzen und haben mit Sicherheit die ein oder andere zu Hause stehen. Warum also nicht auch als Deko für die Wohnzimmerwand. Wir kennen die Idee noch aus der Schulzeit oder dem Studium, als wir ein Herbarium anlegen mussten. Nimm dir ein Blatt deiner Lieblingspflanze, presse und trockne es für ein paar Tage und rahm es dir in deinem Lieblingsrahmen ein. Am besten eignen sich dafür natürlich Holzrahmen. Auf dem Foto unten siehst du, wie dies mit dem Blatt der Alocasia Red von @lisbeths.plants in unserem Ecofray Bold umgesetzt wurde.

Ein gepresstes Blatt in einem nachhaltigen Bambus Bilderrahmenbusholz

2. Rahm dir eine Zeichnung ein

"Zeichnen ist eine Form des Nachdenkens auf dem Papier". Dieser schöne Spruch kommt von dem berühmten Zeichner und Karikaturisten Paul Steinberg. Eine Zeichnung von ihm würde sich mit Sicherheit gut in eurem Rahmen machen, doch das Beste ist immer noch eine eigene Zeichnung oder ein Werk eines der vielen talentierten und noch unbekannten Künstler, die man in Zeiten von Social Media glücklicherweise schnell entdecken kann. Das Bild, das ihr unten seht, hat sich Danea Dasaro zum Beispiel selber gezeichnet und eingerahmt. Schreibt uns doch eure Lieblingszeichnerin bzw. euren Lieblingszeichner als Kommentar unter dem Blog. In einem unserer nächsten Blogposts würden wir dann auch gerne ein paar unserer Favoriten nennen.

Bilderrahmen nachhaltig neben Zimmerpflanze

3. Stimm das Foto mit dem Rahmen und der Position ab

Du bist kein Fan von zeichnen und willst lieber einen besonderen Moment deines Lebens im Bilderrahmen festhalten? Um dann das Beste aus dem Foto und dem  Bilderrahmen herauszuholen, solltest du dir die Zeit nehmen, um deine Präferenzen zu folgenden Punkte zu klären: 

  • Mit oder ohne Passepartout: Eine zentrale Frage ist, ob dein besonderer Moment mit einem Passepartout besser zur Geltung kommt. Ein Passepartout lässt dein Foto schnell ein wenig künstlerischer und hochwertiger aussehen. Auf der anderen Seite können wichtige Details untergehen.

  • Aufhängen oder Aufstellen: Ein Foto an der Wand ist auffällig und mit Sicherheit ein Hingucker für deine Besucher. An die Wand gelehnt oder auf einem Beistelltisch ist es eher ein komplementäres Dekorationsobjekt. Du solltest dir auf jeden Fall deine Gedanken zu dem Thema machen.

  • Schwarz-Weiss oder Farbfoto: Ein Schwarz-Weiss Foto hat etwas mystisches und geheimnisvolles an sich. Außerdem lässt es ein vielleicht nicht so gelungenes Foto hochwertig und künstlerisch wirken. Auf der anderen Seite fehlt bei Schwarz-Weiß Fotos oft die Wärme. Die Vor- und Nachteile der beiden Optionen solltest du für dein Bild abwägen.

4. Kombinieren den Rahmen zu einer Gallerie

Wer kennt nicht das bekannte Sprichwort: Ein Rahmen ist gut, zwei sind besser?! Mit einem passenden Bilderrahmen-Set kannst du dir schnell und einfach deine ganz individuelle und persönliche Gallerie verwirklichen. Auf diesem Foto siehst du wie unser Ecofray Gallery Bilderrahmen-Set mit weiteren Rahmen für die Umsetzung einer ganz persönlichen Fotowand genutzt wurde. Ein Set wie Mix & Match eignet sich für so ein Projekt besonders gut, da jeder Rahmen individuell ist.

3er Set Bilderrahmen Bambus

5. Eine eigene Idee ist immer die beste Idee

Unser Favorit zum Schluss: Deine ganz eigene Idee. Deiner Kreativität und Fantasie sollen keine Grenzen gesetzt sein. Ein Bilderrahmen an sich ist nämlich auch schon ein Kunstobjekt, den du nach eigener Vorstellung ins Szene setzen kannst. 


Hinterlasse einen Kommentar